13.02.17

Shanghai


Am vergangenen Freitag habe ich zwei Drittel unserer Kinder für einen Schnuppertag an ihrer neuen Schule, die sie ab dem Spätsommer besuchen werden, abgegeben, und mir einen schönen (wenn auch sehr kalten) Tag in Shanghai gemacht.

Vom Muslimischen Freitagsmarkt hatte ich schon gehört und wollte ihn mir unbedingt ansehen -- er war nicht leicht zu finden, allerdings stolperte ich auf der Suche zufällig in einen Küchenmarkt. Nicht so lustig wie der in Tianjin, aber besser sortiert, und neue Gimicks für perfekte School Lunches kann ich immer gebrauchen.

(Dass es mir gelungen ist, unter 200 RMB rauszukommen, grenzt an ein Wunder, :-).)

Dann aber endlich den Markt gefunden... und genossen. Er ist nicht sehr groß, und auch wenn nicht alles auf den ersten Blick sehr schmackhaft aussieht, konnte ich doch einige Köstlichkeiten ausprobieren...








Obwohl es wirklich, wirklich kalt war, spielte sich das Leben draußen ab... aber wie diese Dame ihre Änderungsschneiderei draußen bewältigen konnte, ist mir ein echtes Rätsel.


Sogar ein schneller Besuch des M50 Creative Center und ein ebenfalls schneller Kaffee gingen sich noch aus..



... bevor die Kinder (voller neuer Eindrücke) wieder abzuholen waren.

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Obwohl Samstag der letzte Tag des Chinesischen Frühlingsfestes war und wir mit Menschenmassen gerechnet hätten, schien Shanghai um die Mittagszeit erfreulich leer gefegt -- wir hatten den Shanghai Tower quasi für uns...



Klamauking our way through Shanghai, :-):




Jetzt waren wir zwar schon einige Male in Shanghai, aber die Altstadt kannten wir noch nicht...






Auch wenn es noch so atmosphärisch wirkt und es viel mehr zu sehen gibt, als in den Main Stream Gegenden, täuscht der Eindruck: Lustig ist das Leben in diesen Gassen sicher nicht...

Und manche der Straßenküchen sind sogar mir fast ein bisschen zu viel...


Es gibt so viel zu sehen und zu erleben, Main Stream und Off Stream, Sichtbares und Verstecktes...

 So sehr ich Tianjin auch mag, jetzt freu ich mich doch, dass wir noch ein Jahr Shanghai dranhängen!

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Und heute war es dann wieder so weit: Einschreibung an der Uni!

Eigentlich hatte ich ja nur Spaß gemacht, als ich mich zum mittlerweile x. Mal im selben Level einschreiben wollte und dachte, die Professorin winkt mich eh gleich weiter...

Aber tatsächlich haben wir gleich nett zu plaudern angefangen, und ich mag sie echt gerne, deshalb bin ich dort geblieben, :-).

Schaden tut's nix, denn wenn ich wirklich Chinesisch lernen will, nutzt es nichts, von Level zu Level aufzusteigen ohne die Struktur der Sprache wirklich verinnerlicht zu haben.

Das einzige was schade ist, ist dass ich nicht mehr mit meinen netten Kommilitonen in einem Kurs zusammen sein werde. Die fanden das übrigens auch sehr schade, als ich es ihnen erzählt habe -- und obwohl sie ja am meisten unter meinem schlechten Chinesisch hatten leiden müssen, waren sie so freundlich mir zu beteuern, dass es wirklich nicht sooooo entsetzlich schlecht sei.

(Stimmt. Ist es auch nicht. Aber trotzdem).

Zum Glück gibt es ja immer noch die Kaffeepausen, :-).

Ab nächste Woche geht es also wieder los mit dem Lernen!

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Euch wünsche ich einen schönen Wochenanfang!

So long,
Corinna

05.02.17

Lange Geschichte...


Lange und umständliche Geschichte...

In der Nähe der Firma, für die Frank arbeitet, gibt es eines dieser kleinen aber feinen muslimischen Restaurants, die für China so typisch sind, 兰州拉面lan zhou la mian -- Gerichte mit handgezogenen Nudeln aus Lanzhou in der Provinz Gansu im Nordwesten Chinas.


Und dort gibt es eines meiner erklärten Lieblingsgerichte (牛肉泡馍, niú ròu pàomó, eine Rindssuppe mit einem köstlichen, flachen, luftigen Brot). 

Jedesmal, wenn ich in der Nähe zu tun hatte, habe ich dort gegessen -- und genossen.

Doch leider ergaben sich in letzter Zeit immer seltener Gelegenheiten, so dass ich auf andere Restaurants ausweichen musste, nur um festzustellen, dass es nirgendwo so gut schmeckte, wie in diesem kleinen Restaurant in der Nähe der Firma.

Ob ich nun großen Hunger hatte oder nicht, jedesmal wenn ich an einem solchen Restaurant vorbeikam, ging ich hinein, bestellte eine Portion...

...

...

und war enttäuscht! 

Doch gestern ist es mir endlich gelungen, eines zu finden, in dem 牛肉泡馍 sogar noch besser schmeckt!

Und gar nicht mal so weit von uns entfernt, zumindest in einer der Ecke der Stadt, in die es mich relativ häufig verschlägt.

Warum ich das erzähle?

Gestern saß ich also Suppe schlürfend in diesem kleinen Restaurant, als sich eine Dame in ungefähr meinem Alter an den Nebentisch setzte, und ihr Handy aufdrehte, auf dem sie sich während des Essens irgendwelche Soap Operas anschaute.

Laut, sehr laut.

Und, wie ich fand, extrem nervig.

Meine unwirrschen Blicke prallten an ihr ab, so sie sie überhaupt wahrnahm.

Aber als ich mich umschaute, merkte ich, dass ich die einzige war, die sich gestört fühlte, die anderen Gäste schienen es noch nicht mal zu bemerken.

Und, dachte ich mir so, das ist doch mal wieder typisch:

Wir Westler empfinden dieses in China absolut nicht untypische laute Gedudel aus unzähligen Handies und I-Pads als rücksichtslos...

...

...

... aber wir sind nun mal nicht im Westen sondern in China. 

Und wenn es hier akzeptabel ist, dann ist es eben so.

Darüber braucht man sich wirklich nicht aufzuregen.

Einer der dieser Momente, in denen mir leider meine westliche Arroganz mal wieder selber sehr bewusst wurde.

Euch wünsche ich einen schönen Sonntag!

So long,
Corinna

03.02.17

Suzhou und Suzhou


Heute erzählte ich einigen chinesischen Bekannten von meinem Abenteuer in Suzhou und dass es wohl zwei Suzhous in China geben müsse. 

Das, in dem ich war (und auch hingewollt hatte) in der Provinz Jiangsu.

Und dann das andere, in dem fälschlicherweise ein Hotelzimmer reserviert hatte, in der Provinz Anhui. 

"Nee," meinten meine chinesischen Bekannten, "es gibt nur ein einziges Suzhou."

"Doch," beharrte ich, "gibt noch ein zweites! Und da war das Hotel, das ich gebucht hatte."

"Hmmm," sagte da einer meiner Bekannten und bemühte Mutter Baidu*, die chinesche Tante von Mr. Google.

"Haha!", rief er dann:

"Es gibt wirklich nur ein Suzhou. Und das heißt Suzhou. Das in der Provinz Anhui heißt ... Suzhou!"

...

...

...

Eh klar!

Tatsächlich konnte ich dann aber, so wie er es ausgesprochen hat, den Unterschied selber deutlich hören:

Das, in dem ich war, heißt Sūzhōu, das, in dem das Hotel war, Sùzhou.


*****

Euch wünsche ich ein schönes Wochenende, das bei uns schon begonnen hat!

So long,
Corinna

*habe gerade gelernt, man spreche von Mutter oder Mama Baidu.

01.02.17

China Challenge: Suzhou

China Challenge:

Ganz alleine an einen Ort in China fahren, an dem ich vorher noch nie war und mich mit nichts weiter durchzuschlagen als meinem veralteten Reiseführer, meinem sehr, sehr schlechten Chinesisch und einer Reservierung für so ziemlich das preiswerteste Hotel, das ich finden konnte -- ich wollte auch mal Schauergeschichten von chinesischen Hotels erzählen können...

Allerdings fing mein Abenteuer gleich mal damit an, dass es wohl zwei Suzhous in China gibt, und das Hotel, in dem ich reserviert hatte, genau im anderen ist...

...

...

...

Ein neues Hotel ließ aber sich trotz der Menschenmassen, die Suzhou derzeit bereisen, relativ schnell finden, nur leider lässt sich gar nichts schauerliches darüber berichten...

Schade eigentlich...

****

In einem Buch über China habe ich mal gelesen, als Westler könne man das Konzept, wie viele Menschen "wirklich viele Menschen" wirklich sind, nicht verstehen, bis man an chinesischen Feiertagen gereist sei...

Die halbe Bevölkerung Chinas schien sich in Suzhou und insbesondere in den Gärten und Parks aufzuhalten...

Außerdem stand in dem Buch, dass man an China zwar viel bekritteln kann (und sicher Recht damit hätte), dass man dieses Land aber auch wirklich lieben kann!

Stimmt!

Außer man kommt an einer der unzähligen Straßenküchen vorbei, an denen "smelly Tofu" -- stinkender Tofu -- verkauft wird -- da vergeht einem nämlich alles.

Und in Suzhou schien es besonders viele davon zu geben...

(Was meiner Figur allerdings sehr zuträglich war: der Geruch hat mir so sehr den Appetit verschlagen, dass ich kaum was essen musste, :-).

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Nichts genialer als diese Erwartungsfreude, wenn man zum ersten Mal in einer fremden Stadt aus dem Bahnhof heraus kommt:


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Suzhou genießt so ein bisschen den Ruf eines Klein-Venedigs, und die Gassen entlang der Kanäle sind, wenn man sich einmal den Menschenmassen entzogen hat, tatsächlich sehr atmosphärisch:






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Spannend war, dass das Touri-Viertel genau inmitten einer ganz normalen, nicht sonderlich reichen Nachbarschaft lag, die den Hutongs von Beijing nicht unähnlich ist...

Ich sah einige Leute in Schlafanzügen zu den öffentlichen Toiletten stapfen, ich hätte ihnen ins Wohnzimmer schauen können, und wurde mit großer Aufmerksamkeit in einem der lokalen Restaurants willkommen geheißen. Mich an den einzig freien Platz zu einem Betrunkenen zu setzen, wollte ich aber trotzdem nicht...



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Besonders (kitschig-) schön ist Suzhou natürlich bei Nacht:







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Ein bisschen was für die Bildung: Steintafeln aus dem 13. Jahrhundert, die Sternenkarte zählt zu den ältesten erhaltenen. Ein chinesischer Bekannter, der sich gut mit chinesischer Kultur auskennt, hat mich aus der Ferne per WeChat durchgecoached -- sehr spannend das, :-).





Wenig begeistert war mein Bekannter aber, als ich ihm dieses Bild aus einem Tempel schickte -- mir hatte es so gut gefallen, aber er schimpfte, diese Glocken seien ja höchsten aus den 90'ern.

Pöh, ich fand sie trotzdem schön:



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Gut gefallen hat mir die Mischung zwischen alt und neu -- Suzhou ist noch nicht so entsetzlich verbaut wie andere Städte in China und die Skyline am See fand ich tatsächlich ganz attraktiv.



Am See konnte ich ein nicht mehr ganz so junges Paar beobachten, die ihren Tag in der Sonne und so ganz offensichtlich ihr Leben genossen... Einer der schönsten (aber an dieser Stelle bilderlosen) Momente in Suzhou.

Das Leben ist einfach wirklich schön!

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Ob es nun wirklich eine echte Challenge war, sei dahin gestellt, denn Suzhou ist eh ausreichend touristisch erschlossen und bisher habe ich mich (*klopfaufholz*) in China noch nie fürchten müssen.

Aber immerhin habe ich es geschafft, mich allen Versuchen der Leute, sich auf Englisch mit mir zu verständigen, mit Chinesisch zu widersetzen, und auf die Art quasi rechts und links viele nette Unterhaltungen geführt.

Schön war's!

Und ich freu' mich auf die nächste Reise!

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Euch wünsche ich einen schönen Tag!

So long,
Corinna

27.01.17

Kinder werden älter...


Kinder werden älter...

(... Eltern selbstredend nicht).


Jetzt ist auch unsere Minka im zweistelligen Bereich...

(Als ich das Blog begonnen habe, konnte sie gerade mal den Türgriff erreichen -- auf Zehenspitzen, wohlgemerkt!)

Es ist das erste und einzige Mal, dass jemand in unserer Familie an einem Neujahrsabend Geburtstag hat (und ihr zweites Lebensjahrzehnt in der Aufbruchsstimmung eines neuen Jahres beginnen wird), denn heute ist das chinesische Frühlingsfest und morgen beginnt das chinesische neue Jahr!

Ich wünsche Euch allen einen guten Übergang in das neue Jahr des Hahnes, möge es ein gutes, gesundes und erfolgreiches werden!

So long,
Corinna

17.01.17

Reisetagebuch


Zu einer meiner besseren Ideen gehört es, auf unseren Reisen in Asien ein Reisetagebuch zu führen.

Abgesehen davon, dass es ganz hilfreich ist, wenn andere Expats nach Erfahrungen, Hotel- und anderen Reiseempfehlungen fragen, ist es natürlich eine total schöne Erinnerung, und in keinem meiner Tagebücher habe ich bisher so oft nachgelesen (und auch zu Hause über dem Abendessen vorgelesen) wie in diesem.

Zu unseren Ritualen dabei gehört, abends noch mal den Tag zu rekapitulieren und -- wie die Kinder scherzhaft meinen -- "willkürlich" Punkte zwischen 0 und 10 zu vergeben. 

Wobei "willkürlich" ein relativer Begriff ist, denn jeder begründet seine Zahl.

Was manchmal zu solch lustigen Aussagen wie "8 oder 9, weil... Also, weil..." führt.

Aber selbst da weiß jeder, was gemeint ist, :-).

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Unsere letzte Reise führte uns nach Kambodscha, und ich muss gestehen, dass mir diesmal die Auswahl von Fotos sehr schwer fällt -- zu viele schöne von den Tempeln in Siem Riep, zu wenige vom Strand, und in Phnom Penh war ich auch zu beschäftigt damit, einfach nur zu genießen.

Die Tempel in Siem Riep -- niemand war dort glücklicher als Frank, der sich nicht satt sehen konnte an der Schönheit der Tempel!  Und ich muss schon sagen, etwas schöneres habe auch ich kaum in meinem Leben gesehen.


Im Gegensatz zu Frank, der auch jetzt noch zu jedem einzelnen Details erzählen kann, die ihm besonders gut gefallen haben, konnte ich die Tempel aber spätestens am zweiten Tag nicht mehr auseinander halten.


In Reiseführern wird empfohlen, sich Angkor Wat als letzten aufzuhalten, weil es der schönste sei... Und wirklich wunderschön, keine Frage! Insbesondere die Wandreliefs.

Weshalb ich hoffe, dass es sich nicht allzu verwöhnt anhört, wenn ich sage, dass mir persönlich aber die kleineren, mehr abseits gelegenen Tempel besser gefallen haben, da sie etwas wildromantisches an sich hatten.




Franks Reisetagebucheintrag an jedem x-beliebigen Tag in Siem Riep wenig überraschend:

"10 -- weil Kambodscha mein neues Lieblingsland ist."

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Mein persönlicher Favorit auf dieser Reise:

Kampong Pluk, ein Fischerdorf etwas außerhalb von Siem Riep.






Ich werde mich aber hüten, es als romatisch oder idyllisch zu beschreiben -- denn das Leben dort ist mit Sicherheit hart!

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Richtig gut gefallen hat uns Preah Ang Thom, ein Wallfahrtsort mit einem liegendem Buddha, einer Quelle und einem herrlichen Wasserfalls, der zum Baden einlud.




(Einer Aufforderung, der allzu viele Touristen gerne nachkamen, was es etwas stressig machte, ins Wasser zu kommen -- war man aber erst einmal drinnen, war es einfach nur herrlich!).

Hier ein Ausschnitt des Reisetagebuchs, mit freundlicher Genehmigung von Mutze:

"10 -- der Tag erfüllt alle Kriterien, um zufriedenstellend zu sein, was ihm eine 7-8 eingebracht hätte, der Tempel war nett, was evtl. zu einer 9 gereicht hätte; besonders interessant war, dass so viele Leute auf die Rückseite des Buddha geschrieben hatten, dass sie Schilder aufstellen mussten, eben dieses bitte nicht zu tun. Was die 10 ausgemacht hat war a) die Quelle, ich habe niemals so klares Wasser gesehen und b) das in der Sonne Liegen nach dem Schwimmen, was gerade faul genug war, um nach mehreren Tagen nahezu ununterbrochener Aktivität Feriengefühle hervorzurufen. Außerdem habe ich ein Buch, das ich gerne lesen würde, in dem Auswahlkasten des Hotels gefunden, und die Geschichte, die ich eben gelesen habe (The Secret Sharer, Joseph Conrad) war großartig, danke der Nachfrage."

(Gerne, Mutze)

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Das Kriegsmuseum in Siem Riep: trotz der brutalen Geschichte, die Kambodscha vor noch nicht allzu langer Zeit durchgemacht hat, sehr unaufdringlich und gerade deshalb vor allem für mich sehr eindrucksvoll.

Was mich vor allem beeindruckt hat: wie offen, freundlich und herzlich die Menschen geblieben sind, trotz ihrer Geschichte, die die meisten ja noch miterlebt haben!





Krass fand ich allerdings, dass im Museumsshop Spielzeuggewehre und gefakte Vorsicht Landminen Schilder verkauft wurden -- Kriegsromantik, oder was?

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Eine kleine Insel südlich von Sihanoukville -- ein Paradies für Rucksackreisende und wie geschaffen, den lieben Gott mal für ein paar Tage einfach nur 'nen guten Mann sein zu lassen:






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Silvester erstens in Shorts und zweitens in Phnom Penh! Auch vull schön!


Und unsere Jugendherberge, so jugendherberglich sie auch war (und definitiv zu empfehlen), hat richtig Lust auf mehr gemacht...



Die nächste Reise kommt bestimmt:



Wir werden definitiv noch mal nach Kambodscha reisen -- es gibt noch viel zu sehen und zu entdecken, und das nächste Mal möchten wir gerne noch mehr von Land und Leuten erleben!

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Jetzt hat uns schon seit zwei Wochen der Alltag wieder. Aber auch das hat was, ich habe schon wieder viele nette Erlebnisse gehabt, Dinge erlebt, Leute kennengelernt.

Es passieren manchmal einfach so süße Sachen -- wenn auch meistens nichts Spektakuläres (wenn ich mal die Sache mit dem Taxifahrer außer Acht lasse, der mich zum Abschied umarmt und abgebusselt hat. Oder den netten Gemüseverkäufer, der mich zu sich rief, weil er unbedingt wollte, dass ich ein Selfie von uns mache -- hübsch war der Kerl zwar nicht, aber das Selfie ist trotzdem eine schöne Erinnerung an einen netten Vormittag und eine nette Begegnung).

Jedenfalls:

Das Leben ist schön!

So long,
Corinna


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